Einmal um den Block oder Hipp Hipp Hurray

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Gestern war ein guter Tag. Handwerker bestätigt. Die erste Ahnung von Frühling. Aufbruch. Ab um den Block. Die kleine Runde.

 

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Ohne Autos, die Straßenschilder weg, dann müssten noch zwei Hunde durch das Bild laufen, fertig wär das Mittelalter.

 

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Geschäftiges Treiben allüberall.

 

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Die Stadt nimmt derweil ein Sonnenbad.

 

 

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Selbst Totholz räkelt sich engelsgleich.

 

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Es fühlte sich an,

 

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wie langsames Erwachen.

 

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Schön.

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Noch schöner dann, dass am späten Nachmittag der Ausschuss für Umwelt, Planen und Bauen der Stadt Menden nach dreieinhalb Jahren eingesehen hat, dass Nazischergen nichts auf Straßennamensschildern zu suchen haben. Rassenhansi Wagenfeld und die beiden Nazibräute Kahle und Seidel kommen weg. Mit einstimmigem Beschluss. Hipp Hipp Hurray

 

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