Mag ich

könig

Träume, die mich bis weit in den Tag verfolgen, sind mir die Liebsten.
An einige kann ich mich sehr detailreich erinnern. Von anderen bleibt manchmal nur ein starkes Gefühl zurück.
So einen träumte ich heute nacht.
Wir, und ich kann nicht genau sagen, wer, ich glaube, der @jawl war dabei und Thoma Grey, der, wie immer, durch ein Fenster einstieg und, auch wie immer, erst seinen schmunzelnden, britischen Kopf zeigte, dann den Rest.
Wir also und noch ein paar andere, wir waren im Kino.
Nicht ein Bild ist von dem Film zurückgeblieben. Nur ein Gefühl großer Ergriffenheit, Energie, dem Wunsch, sofort etwas Gesellschaftliches bewegen zu wollen.
Dann saßen wir alle an einem großen, schwarzen Tisch in einem Raum mit schwarzgestrichenen Fensterscheiben.
Es wirkte so subversiv wie der Nebenraum eines Schmuddelladens auf irgendeinem Kiez und wir beschlossen, für alle Hungrigen auf der Welt einen großen Topf Gemüsesuppe zu kochen.
Das taten wir dann auch. Dann gingen wir mit dem Topf nach draußen, oder so ähnlich. Ab da wird es undeutlich. Eigentlich kann ich mich eher gar nicht mehr erinnern.
Aber dieses Gefühl von Aufbruch, frischem Fast-Sozialismus und Fürsorge hielt bis zum Nachmittag.
Das mag ich.

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