Einbrecher

Ich behaupte, dass Kinder, die ihre Spielsachen am Band achtlos hinter sich herziehen, als Erwachsene das auch mit angeleinten Hunden tun.
Rechts die rollende Einkaufstasche, links der angeleinte, kleine Mischlingshund, der mit ausgestreckten Widerstandsvorderbeinen mit gesenktem Kopf ganz selbstverständlich über das Knochenpflaster der Fußgängerzone zwangsgehoppelt wird.
Als Belohnung für diese sehr subjektive und nicht zu begründende Behauptung stelle ich dann auch vor der Haustür fest, dass mein Schlüssel am Schlüsselbord hängt und erinnere mich, dass ich den Ersatzschlüssel, der eigentlich einen sicheren Platz im Garten hat, immer noch, wegen der erfolgten Garagendachsanierung, in der Küche liegt.
Am Samstag wurde ich gefragt, ob ich ganz sehr kurzfristig für einen erkrankten Mitspieler der „Der nackte Wahnsinn“ Truppe einspringen könnte. Ich bin narr genug, für solche Aktionen immer „Ja“ zu sagen. Abends bekam ich den Text, Sonntag tagsüber Proben und abends dann die Veranstaltung. Viel Schweiß, viel Ehr.
Wie dem auch sei – und jetzt komme ich zum Schnittpunkt der Geschichten – gibt es da den Haupttext:

Daran mußte ich denken, als ich in das eigene Haus einbrach.

narr

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